Eine super einfache 16-Step-Drum-Machine. Klicke auf Zellen, um ein Pattern mit Kick, Snare, Hi-Hat und Clap zu bauen, stelle das Tempo ein und drücke Abspielen.
Dies ist ein klassischer Step-Sequencer: Das Raster läuft in einer Schleife über 16 Steps (ein Takt aus Sechzehntelnoten), und jede aktive Zelle löst ihren Drum-Sound aus. Die Drums werden live mit der Web Audio API synthetisiert – ein tonhöhenfallender Sinus für die Kick, gefiltertes Rauschen für Snare, Hi-Hat und Clap – sodass die Seite keine Samples benötigt und offline funktioniert.
Probiere die klassischen Bausteine: Kick auf den Steps 1, 5, 9, 13 (four on the floor), Snare auf 5 und 13 (der Backbeat) und Hi-Hats auf jedem zweiten Step. Von dort aus verschiebe oder füge Zellen hinzu, um zu hören, wie jede Änderung den Groove verwandelt.
Ein Step-Sequencer teilt einen Takt in gleiche Steps – hier 16 Sechzehntelnoten – und spielt sie in einer Schleife. Statt in Echtzeit zu spielen, programmierst du, welche Sounds auf welchen Steps landen, wodurch Rhythmus-Patterns leicht zu sehen und zu bearbeiten sind.
Beginne mit dem Backbeat: Kick auf den Schlägen 1 und 3 (Steps 1 und 9), Snare auf den Schlägen 2 und 4 (Steps 5 und 13) und Hi-Hat auf jeder Achtelnote. Die meisten Pop- und Rock-Beats sind Variationen davon.
Sechzehn Steps entsprechen einem 4/4-Takt, geteilt in Sechzehntelnoten – fein genug für die meisten Grooves und dabei leicht lesbar. Jede Gruppe aus vier Steps ist ein Schlag.