Erlaube den Mikrofonzugriff, spiel eine Saite und beobachte, wie sich die Anzeige auf der Note einpendelt — der cents-Wert zeigt, wie weit du zu hoch oder zu tief liegst.
Das Stimmgerät hört über dein Mikrofon mit, misst die Grundfrequenz der gespielten Note und ordnet sie der nächsten Tonhöhe in gleichstufiger Stimmung zu. Den Rest verrät der cents-Wert: 0 ist genau richtig, ein positiver Wert ist zu hoch, ein negativer zu tief. Bleib innerhalb ±5 cents, dann klingt die Saite für die meisten Ohren sauber gestimmt.
Es erkennt jede einstimmige Quelle — Gitarre, Bass, Ukulele, Violine, Cello, Blasinstrumente, sogar deine Stimme. Spiel immer nur eine Note; Akkorde und nachklingende Obertöne bringen die Tonhöhenerkennung durcheinander.
Die Gitarre ist in Standardstimmung von der tiefen Saite aufwärts E2 A2 D3 G3 B3 E4. Der Bass ist E1 A1 D2 G2. Eine hoch besaitete Sopran- oder Konzert-Ukulele mit hohem G ist G4 C4 E4 A4. Stimme jede Note von unten hoch statt von oben herunter — von unten kommend hält die Tonhöhe besser, sobald du loslässt.
Transponierende Spieler können im Transpositionsmenü einen Versatz einstellen — zum Beispiel −2 für eine B♭-Trompete — und das Stimmgerät zeigt die Konzerttonhöhe passend zu deiner notierten Stimme.
Nein. Das Stimmgerät läuft im Browser und fragt nur nach Mikrofonzugriff. Nichts wird aufgezeichnet oder irgendwohin gesendet — der Klang wird auf deinem Gerät analysiert.
Ein schwaches Signal, Hintergrundgeräusche oder mehrere gleichzeitig klingende Saiten lassen die Anzeige springen. Such dir einen ruhigeren Ort, spiel eine einzelne Saite etwas lauter und lass sie ausklingen.
440 Hz ist die Standard-Referenztonhöhe für das A über dem eingestrichenen C. Wenn dein Ensemble stattdessen auf 442 oder 438 stimmt, verschiebe mit dem Kalibrierfeld das gesamte Stimmgerät auf diese Referenz.