Füge ein Akkordblatt ein. Songtive bestimmt die Tonart und zeigt dann jede Kapo-Position von Bund 0 bis 11 mit den Griffen, die du dort spielen würdest.
G D Em C
Suche links den Griff, den du schon kennst, und lies dann quer bis zur Kapo-Position. In der Zelle steht der Akkord, der herauskommt.
| Griff | Kapo 1 | Kapo 2 | Kapo 3 | Kapo 4 | Kapo 5 | Kapo 6 | Kapo 7 |
|---|---|---|---|---|---|---|---|
| C | Cis | D | Dis | E | F | Fis | G |
| A | Ais | H | C | Cis | D | Dis | E |
| G | Gis | A | Ais | H | C | Cis | D |
| E | F | Fis | G | Gis | A | Ais | H |
| D | Dis | E | F | Fis | G | Gis | A |
| Am | Aism | Hm | Cm | Cism | Dm | Dism | Em |
| Em | Fm | Fism | Gm | Gism | Am | Aism | Hm |
| Dm | Dism | Em | Fm | Fism | Gm | Gism | Am |
Ein Kapodaster verkürzt alle Saiten, deshalb klingt ein Griff höher, als er aussieht. Mit Kapo im 5. Bund klingt ein G-Griff wie C. Genau deshalb lässt sich derselbe Song mit einfachen offenen Akkorden statt mit Barré-Akkorden spielen: Wähle die Kapo-Position, deren Griffe du schon kennst.
Damit ein Song in seiner Originaltonart bleibt, transponiere die notierten Akkorde um so viele Halbtöne nach unten, wie der Kapo Bünde hoch sitzt. Für eine andere Gesangstonart wählst du diese Tonart hier, und der Rechner kombiniert beide Schritte. Slash-Akkorde, Septimen und andere Erweiterungen bleiben unverändert.
Die, deren Griffe du schon spielen kannst. Der Rechner sortiert jede Position danach, wie viele deiner Akkorde zu offenen Griffen werden. Das erste Ergebnis ist deshalb meist das einfachste, und bei Gleichstand gewinnt der tiefere Bund.
Wähle die Tonart, in der du singen willst. Der Rechner addiert Transposition und Kapo, sodass die angezeigten Griffe genau in deiner Wunschtonart klingen, sobald der Kapo im angegebenen Bund sitzt.
Allein nicht — ein Kapo erhöht die Tonhöhe nur. Für einen tieferen Klang transponierst du die Akkorde nach unten und spielst ohne Kapo, oder du transponierst weiter nach unten und setzt den Kapo in einen tiefen Bund mit anderen Griffen.